Fehlende Unterlagen sind einer der häufigsten Verzögerungsgründe beim Hausverkauf: Der Käufer will sie sehen, seine Bank verlangt sie für die Finanzierung, der Notar für den Vertrag. Wer sie früh zusammenstellt, verkauft schneller und souveräner.
Die Basis-Dokumente
Aktueller Grundbuchauszug (beim Amtsgericht bzw. online), Flurkarte/Liegenschaftskarte (Katasteramt), Grundrisse und Wohnflächenberechnung, Baubeschreibung und Baugenehmigung, Energieausweis (Pflicht — spätestens zur Besichtigung), Nachweise über Modernisierungen (Rechnungen, Garantien) sowie die Grundsteuer- und Gebäudeversicherungsunterlagen. Bei vermieteten Objekten kommen Mietverträge und Nebenkostenabrechnungen dazu.
Bei Eigentumswohnungen zusätzlich
Teilungserklärung mit Aufteilungsplan, die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen, aktuelle Hausgeldabrechnungen und der Wirtschaftsplan sowie die Höhe der Instandhaltungsrücklage. Käufer und Banken lesen diese Unterlagen genau — sie verraten den Zustand der Gemeinschaft.
Wer beschafft was?
Vieles davon liegt nicht im heimischen Ordner, sondern bei Ämtern, Verwaltern und Archiven — und manche Anträge dauern Wochen. Genau deshalb gehört die Unterlagenbeschaffung bei uns zum Verkaufsauftrag: Wir fordern an, was fehlt, prüfen auf Vollständigkeit und stellen ein sauberes Dossier für Käufer, Bank und Notar zusammen.
Sie planen den Verkauf und wissen nicht, was schon da ist und was fehlt? Bringen Sie Ihre Ordner einfach mit ins kostenlose Erstgespräch — wir sortieren gemeinsam.