Eine Wohnung zu vermieten wirkt einfach — bis der erste Mietausfall, die erste Räumungsklage oder die erste Nebenkostenabrechnung vor Gericht landet. Die Wahrheit: Über Erfolg oder Ärger entscheidet fast alles vor der Vertragsunterschrift.
Schritt 1: die richtige Miete
Die Miete muss zwei Kriterien erfüllen: marktgerecht und rechtssicher. Zu hoch angesetzt, bleibt die Wohnung leer oder zieht die falschen Bewerber an; zu niedrig, verschenken Sie dauerhaft Geld — Mieterhöhungen sind eng begrenzt. Orientierung geben Vergleichsobjekte und die ortsübliche Vergleichsmiete; wir kalkulieren das für unsere Vermieter anhand der realen Nachfrage im Oberbergischen.
Schritt 2: Inserat und Bewerberauswahl
Gute Fotos und ehrliche Angaben (inklusive der Energieausweis-Pflichtangaben) sorgen für passende Bewerbungen. Dann folgt der wichtigste Teil: die Auswahl. Selbstauskunft, Einkommensnachweise, Bonitätsprüfung und Mietschuldenfreiheitsbescheinigung sind Standard — und ein persönlicher Eindruck beim Besichtigungstermin. Achtung: Fragen müssen zulässig sein, und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gilt auch bei der Mieterauswahl.
Schritt 3: Vertrag, Kaution, Übergabe
Verwenden Sie einen aktuellen, geprüften Mietvertrag — veraltete Formulare aus dem Internet enthalten oft unwirksame Klauseln, etwa bei Schönheitsreparaturen, und unwirksam heißt: Der Mieter muss gar nicht renovieren. Die Kaution (maximal drei Nettokaltmieten) und ein detailliertes Übergabeprotokoll mit Fotos und Zählerständen komplettieren den sauberen Start.
Wir übernehmen die Vermietung komplett: Preisfindung, Inserat, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Vertrag und Übergabeprotokoll. Sie bekommen einen geprüften Mieter — und behalten die Zeit für sich. Sprechen Sie uns an.